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Region Ostfalen...

Heute ist der 23.07.2018

Unter Aktuelles hier findes Du meist nur Informationen aus der Region, die dich vielleicht auch längerfristig interessieren könnten.

Aktuelles aus der Region

Tagesaktuelle Informationen findes Du hier auch, aber ehr längerfristige Themen...

Kinderspieltag im Freibad Burgdorf

Am Dienstag, dem 24. Juli 2018

findet der nächste Kinderspieltag der Freibad-Saison in Burgdorf statt.

In der Zeit von 12 bis 16.30 Uhr wartet dann wieder ein spannendes Programm auf die kleinen Badegäste.

Weitere Informationen über die Aktionen des Hallenfreibades Burgdorf sind auch auf der
Internetseite www.hallenfreibad-burgdorf.de abrufbar.
Foto: Stadt Burgdorf

Der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr wertete Fragebögen zum Brunnental aus

Es kann noch Verbesserungen geben

von Achim Klaffehn
© Achim Klaffehn
Der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr hat sich in der Grillhütte im Brunnental getroffen und eine Fragebogenaktion zum Brunnental ausgewertet.

Bei der Vorstellung der einzelnen Befragungsergebnisse zur Qualität und über die Zufriedenheit mit dem Ist-Zustand des Brunnentals wurde mit erschrecken, dass viele Antworten negativ oder gar sehr negativ ausfielen. Wolfgang Schmidt vom Arbeitskreis und Achim Klaffehn von der Kreisverkehrswacht führen das Ergebnis auch darauf zurück, dass in die Bewertung häufig der frühere Zustand des Brunnentals einfloss und nun früher vorhandene Angebote fehlen. Gravierend beispielsweise bei der Bewirtung. Man blickte auf das Clarabad (mit Biergarten und Elektroautos für die Kinder) bzw. den Klabautermann, den Gesundbrunnen, den Biergarten am Theater und einen florierenden Quellenhof zurück. Anstelle des Clarabades ist eine kleine Bewirtung mit sehr eingeschränkten Zeiten vorhanden die anderen Angebote sind quasi entfallen. Der Grillplatz kann dieses Minus natürlich in keinster Weise ausgleichen.

Die schöne Landschaft und die Wandermöglichkeiten um die Teiche werden positiv bewertet. Die Wanderung zum Duellplatz mit Adam und Eva ist entfallen, da die alten Bäume die Zeit nicht überlebt haben. Ein Wassertretbecken nach Kneip ist aufgegeben worden und der Wurzelgnom im Bereich des Clarabades ist verschwunden. Auch der Skulpturengarten ist eingerichtet und nicht weiter gewachsen. Auch hier sind bereits Skulpturen nicht mehr vorhanden.
Die meisten Befragten erreichten das Brunnental mit dem Auto und bewerten die Parkmöglichkeiten positiv. Es wird das Fehlen einer Busanbindung bemängelt und auch die Radweganbindung sollte verbessert werden.

Die Wohnmobilparkflächen werden neutral bewertet. Eine Konzentration auf dem Maschplatz könnte angedacht werden.
Das Theater wird überwiegend positiv gesehen. Das Aufsuchen von Theatervorstellungen durch die Befragten reicht von nie bis regelmäßig. Die kulturelle Situation könnte durch Musikdarbietungen, Gottesdienste und besondere Vorführungen verbessert werden.

Unbedingt Verbesserungswürdigwird die Gastronomie angesehen. Auch die touristische Werbung und die allgemein Darstellung des landschaftlich wunderschönen Brunnentals im Nahbereich sollte forciert werden.

Abriss Clarabad (Klabautermann)



Fotos: Achim Klaffehn

Bewertung der neuen Parkplatzmarkierungen auf dem Theaterparkplatz

Der Arbeitskreis sieht die Neuigkeit skeptisch

von Achim Klaffehn
© Achim Klaffehn
Der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr hat im Rahmen ihres Schwerpunktprogramms „Parken in Helmstedt“ den neu gestalteten Parkplatz am Brunnentheater kritisch in Augenschein genommen

Während der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr auf dem Theaterparkplatz im Brunnental zum Grillen trafen, hatten die Mitglieder gleichzeitig die Möglichkeit die neuen Markierungen in Augenschein zu nehmen. Zufällig war zur gleichen Zeit auch der Vorsitzende des Theaterfördervereins Henry Walter vor Ort, dass durch die Parkplatzmarkierung künftig mehr Fahrzeuge abgestellt werden können und gleichzeitig eine positive Ordnung erreicht wird.

Objektiv blieb festzustellen, dass aufgrund der Markierungen nun auch Fahrgassen festgelegt wurden von denen aus Fahrzeuge parallel zum Theatergebäude einrangiert werden müssen. Allein die Gassen gehen zu Lasten der Stellflächenmenge. Am 15. September zur Spielzeiteröffnung oder einer der folgenden Vorstellungen wird man praktisch sehen, ob die Versprechungen des Fördervereins in Erfüllung gehen.

Wolfgang Schmidt erläuterte als ehemaliger Polizeibeamter vor Ort, dass bei fehlender Markierung durch eine Verkehrsregelung der Polizei und später durch die Feuerwehr der ganze Platz bis auf die Feuerwehrzufahrten zugestellt werden konnte. Die Fahrzeuge standen dabei mit der Schnauze Richtung Theater und in Dreier- oder Viererreihen hintereinander. Das war eine hinzunehmende Unordnung, denn alle die etwa gleichzeitig kamen wollten auch gleichzeitig wegfahren. Das wurde gern akzeptiert, weil man das Fahrzeug in der Nähe des Theaters abstellen konnte und nicht 500 Meter oder mehr in der Dunkelheit oder bei schlechtem Wetter laufen musste.
Eine so enge Nutzung ist bei den jetzt markierten Parkboxen nicht möglich. Außerdem begeht man jetzt eine Ordnungswidrigkeit, wenn man sich nicht an die vorgegeben Parkordnung hält.

Die Senioren parkten ihre Fahrzeuge erstmals nach der neuen Ordnung und es war dabei nicht zu übersehen, dass die amtlichen Parkboxen mehr Platz zur Verfügung hat als wenn man dicht gedrängt ohne Markierung parkt.

Aber folgendes fiel zusätzlich auf und sollte noch angepasst werden.
An der Westseite sind einige Plätze durch amtliche Verkehrszeichen im Sinne der Tourismusförderung der Stadt Helmstedt, als Wohnmobilparkplätze ausgewiesen. Tatsächlich können sich die Wohnmobilisten nicht an die Parkordnung halten, denn der Bereich ist ebenfalls mit Parkboxen für Pkw gestaltet. Zur Zeit der Beobachtung stand dort ein Wohnmobil eines Touristen aus dem Hevelland. Ihm blieb nichts anderes übrig als über mehrere Pkw-Stellflächen hinweg abzustellen. Solche Ergebnisse sollte eine vorgegebene Ordnung nicht herbeiführen.

Während der Besichtigung parkten zwei Fahrzeuge neben dem Theater, deren Nutzer das schöne Brunnental besuchten. Sie hatten die dortige Markierung total missverstanden, denn sie meinten der Seitenstreifen neben der Fahrbahn sei ein Parkstreifen.



Tatsächlich sollte dort ein absolutes Haltverbot gelten um die Feuerwehrzufahrt freizuhalten. Die Pkw-Nutzer glaubten, das absolute Haltverbot würde sich auf die markierte Fahrbahn beziehen.

Wenn man den Seitenstreifen von der Nutzung ausschließen möchte, wird eine Sperrflächenmarkierung empfohlen.

Ein weiterer Verbeserungsvorschlag des Arbeitskreises ist: Die Fahrgassen mit Pfeilmarkierungen hervorzuheben.

Auch die Frage eines Linienbusses oder eines speziellen Theaterbusses, für den es aufgrund der Markierungen keine Haltestellenmöglichkeit gibt, sprachen sich etliche Teilnehmer aus.

Die Skepsis gegenüber einer positiven Wirkung durch die Parkplatzwirkung wurde einhellig geäußert.

Fotos: Achim Klaffehn

Parken in Helmstedt

Ein Thema des Arbeitskreises „Senioren als Vorbild im Straßenverkehr"

von Achim Klaffehn
Im Rahmen der Sitzung der Senioren als Vorbild im Straßenverkehr wurde über die paradoxe Situation angeblich ausreichender Parkplätze für den ruhenden Verkehr im Stadtgebiet und der Realität von katastrophaler Überlastung durch den ruhenden Verkehr in bestimmten Bereichen (z.B. im Krankenhausumfeld, Berufsschulumfeld, Goethestraßenumfeld) und oder zu bestimmten Zeiten (z.B. ausverkaufte Theatervorstellung, Schulanfangszeiten). Hier wird neben dem Apell an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer als einzige Möglichkeit eine differenzierte Verkehrsregelung (Parkraumbewirtschaftung) verbunden mit einer konsequenten und restriktiven Verkehrsüberwachung gesehen.

Die Verkehrsteilnehmer dürfen nicht mehr in Versuchung kommen, verkehrswidrig zu Parken, weil das Überwachungsrisiko generell oder zu bestimmten Zeiten (z.B. nach Feierabend der Stadt Helmstedt bzw. an Wochenenden) verschwindend gering ist.

Die Arbeitskreismitglieder stellten fest, dass es auf den Versuch der Zusammenarbeit der Stadtverwaltung und der Polizei an käme. Auch die Einbindung von Privatleuten in die Überwachung in einigen Bereichen (z.B. auf Supermarktparkplätzen) wurde in Erwägung gezogen.

Der Grund für die Schwerpunktarbeit des Arbeitskreises war der Umstand, dass man bereits heute an vielen Stellen in der Innenstadt unter hohem Parkdruck leidet. Verdrängter Parkverkehr in Wohnbereichen (z.B. im Umfeld der Goethestraße) machte einige Mitglieder persönlich zu schaffen. Dieser Parkverkehr ist offensichtlich darauf zurückzuführen, dass bereits im Vorfeld von Baumaßnahmen im Bereich Wallplatz / Edelhöfe 180 gebührenfreie Parkplätze weggefallen sind. Auch Baumaßnahmen im Bereich Kybitzstr. / Schuhstraße / Schützenwall verschlechtern die Parkplatzproblematik.

Der Arbeitskreis hofft darauf, dass die Stadtverwaltung bei der Erstellung des neuen Parkraumkonzeptes zufriedenstellende Lösungen findet. Es fehlen gebührenfreie Dauerparkplätze genauso wie Kurzzeitparkzonen. Der Arbeitskreis stellt demnächst eine Dokumentation über verschieden Themen „Parken in Helmstedt“ zusammen.

Bauliche Ideen gab es im Rahmen der Diskussionsrunden auch. Im Bereich des Krankenhauses könnten die Außenparkplätze mit einem Parkdeck überbaut werden, Im Bereich des Gymnasiums am Bötschenberg könnten Flächen für eine Parkplatzerweiterung genutzt werden und im Bereich des Bahnhofs könnten nicht mehr genutzte Bereiche am ehemaligen Güterbahnhof zum Parkplatz umgestaltet werden.
Gähnende Leere auf einer ehemaligen Parkraumfläche zwischen WallFoto: Achim Klaffehn

Vistenkarte der Region

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  Mit der Lady geht es auch nach Helgoland....
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