Handball - Die Recken

RECKEN müssen am Sonntag beim Aufsteiger ran

TSV Hannover-Burgdorf kann in Bestbesetzung auflaufen

 Foto:TSV Hannover-Burgdorf

Am Sonntag von 17.15 Uhr an in Ludwigshafen bei der TSG Friesnheim antreten. RECKEN-Trainer Christopher Nordmeyer bremst die aufkommende Euphorie aufgrund des gelungenen zweiten Heimspielauftritts: „Es gibt keinen Grund jetzt überschwänglich zu werden. Wir konnten bisher nur einen Sieg feiern“. Gegen den bevorstehenden Kontrahenten aus Ludwigshafen soll das Punktekonto jedoch weiter ausgebaut werden und im besten Fall die Zähler vier und fünf eingefahren werden. Auf den ersten Blick sind die Rollen vor dem nächsten Auswärtsspiel der TSVer gegen den Aufsteiger klar geregelt. „Friesenheim hat in den bisherigen Spielen gute Ergebnisse geholt und überzeugend gespielt.

 

Ich erwarte ein knallhartes Spiel, das wir nur gewinnen können, wenn wir eine sehr gute Leistung auf die Platte bringen“, sagte Nordmeyer auch angesihts der nur 0:6 Punkte auf dem TSG-Konto. Mit Erik Schmidt stellt der Gegner einen deutschen Nationalspieler, der von dem neuen Bundestrainer Dagur Sigurdsson in den A-Kader berufen wurde. Auf mehreren Positionen laufen bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim Spieler auf, die bereits einige Jahre Erfahrung in der Ersten Bundesliga gesammelt haben. „Stefan Lex ist ein spielstarker Rückraumspieler und am Kreis wird uns Schmidt vor eine schwierige Aufgabe stellen“, erklärt Nordmeyer. Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass nach aktuellem Stand dem TSV-Trainer der gesamte Kader der ersten Mannschaft zur Verfügung steht. Konkretisieren wird sich diese Tatsache jedoch erst im Laufe der verbleibenden Trainingseinheiten. Bisher konnten die Burgdorfer in Ludwigshafen noch nicht gewinnen. I2009 im Aufstiegsspiel gab es eine 24:31-Schlappe, im bisher einigen Punktspiel unterlagen die TSVer dort 26:29. Das soll sich jetzt ändern

 

 

 

 

RECKEN müssen am Sonntag beim Aufsteiger ran

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